Podiumsdiskussion des ADFC ohne ÖDP

Die ÖDP ist eine treibende Kraft in Sachen Radverkehr in Freising, dennoch wird sie nicht zur Podiumsdiskussion des ADFC eingeladen.

Kopfschütteln und Unverständnis bei den Freisinger Ökodemokraten. Denn die Freisinger ödp wird als einzige chancenreiche Partei zur Landtagswahl nicht zu der am Donnerstag in Freising stattfindenden Podiumsdiskussion des ADFC (Allgemeiner Deutsche Fahrrad Club) zum Thema „Radverkehr im Landkreis Freising“ eingeladen. Und das, obwohl die ödp in vielen Kommunalparlamenten des Landkreises in Sachen Radverkehr die treibende Kraft ist: Auf Antrag und beharrliches Betreiben der ödp ist die Stadt Freising beispielsweise Mitglied beim Arbeitskreis Fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern e.V. geworden und hat dafür jüngst sogar eine eigene Planstelle für einen Fahrradbeauftragten eingerichtet.

Offenbar seien dem ADFC – in Sachen regionaler Fahrradverkehr – „im Bundestag vertretene Parteien“ wie die AFD jedoch wichtiger, als die vor Ort seit vielen Jahren engagierte und zur Landtagswahl kandidierende ödp.

Enttäuscht zeigen sich die Ökodemokraten vor Allem über den ADFC-Vorstand unter Leitung von Michael Stanglmaier, der gleichzeitig mehrfacher Mandats- und Amtsträger bei den Grünen ist: Denn das Festhalten am Nicht-Einladen der ödp spräche nicht gerade für eine sachorientierte und überparteiliche Ausübung des Amtes, die man als ADFC-Mitglied eigentlich erwarten dürfe, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung der Partei.

 


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