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Klimatische Auswirkungen „neues Kongress-Zentrum mit EventArena“ am Flughafen München

Antrag:

Die Stadt Freising ermittelt und veröffentlicht die Größenordnung des zusätzlich freigesetzten CO2, welches einmalig (also durch die Projektierung) bzw. jährlich (im späteren Betrieb) entstünde, sollte eine derartige Nutzung am Münchner Flughafen - wie in der Presse berichtet – tatsächlich Realität werden.

 

Begründung:

Im Januar 2020 hat sich der Freisinger Stadtrat selbst verpflichtet, bei allen zukünftigen Entscheidungen fortan die klimatischen Auswirkungen vorab zu ermitteln und in die Abwägung miteinzubeziehen. Ziel dieses Vorgehens ist es, damit die Erreichung der Klimaneutralität der Stadt - nach Experten-Meinung bis 2030, nach aktueller Beschlusslage bis 2035 - maßgeblich zu unterstützen.

Eine derart gewaltige Maßnahme wie oben beschrieben – das konnten wir der ausführlichen Presseberichterstattung entnehmen – hat wohl vielerlei gravierende, vermeintlich negative Auswirkungen auf unser gemeinsames Klimaziel. Andererseits sind die damit verbundenen Abhängigkeiten zu komplex, um sie ohne tiefer gehende Analyse bewerten zu können.

Ziel unseres Antrages ist deshalb die zeitnahe Durchführung einer solchen Analyse durch die Stadt Freising, ggf. unter Einbeziehung von externem Know-How (z.B. HSWT und/oder TUM). Um sich nicht zu sehr im Detail zu verlieren, sollte dabei die Abschätzung der Größenordnung der zusätzlich verursachten CO2 Emissionen (im Aufbau sowie im späteren Betrieb, z.B. durch den dadurch verursachten Individual- und Flugverkehr) im Vordergrund stehen. Das Ergebnis der Studie ist dem Stadtrat sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen


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