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Bahnposten-15-Querung als Brücke

Antrag zu den Haushaltsberatungen 2022

Antrag:

Dem Beispiel anderer Städte folgend und gem. der Anregung von städtisch beauftragten Planer:innen aus den vorjahren, beauftragt die Stadt eine Detailplanung für eine alternative barrierefreien Querung des Bahnposten-15 als gezogene, die Gleise überspannende Brücke.

Begründung:

Trotz eindeutiger Beauftragung aus der Politik geht mit dem barrierefreien Ausbau der Bestandsunterführung seit Jahrzehnten aus verschiedenen „Sachzwängen“ (Fehlender Grunderwerb, konkurrierende Planungen Vermessungsamt, …) nichts voran. Eine Änderung dieser Situation ist nicht absehbar.

Zudem werden tunnelartige Unterführungen von vielen Menschen als unangenehm empfunden und damit gemieden. Eine langgezogenen Brücke, vergleichbar mit Beispielen aus anderen Städten (siehe Foto Schlangenbrücke Kopenhagen) bietet hier die Chance einer schnellen Realisierbarkeit bei hohem Akzeptanzgrad durch die vielen Tausend potentiellen Nutzerinnen und Nutzer täglich.

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