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Frischer Wind in der Jugendorganisation der ÖDP

Erstmals in ihrer Geschichte wählen JÖ – jung. ökologisch Frau und Mann in Doppelspitze

v. l. hinten: Jan-Philipp van Olfen, Rosa Marghescu, Lisa Lösel, Tim-Oliver Kray, Felix Ley v. l. vorne: Cornelia Wiedorn, Anastasia Kühn, Jessica Burkhardt, Emilia Kirner, Michael Baderschneider

Emilia Kirner aus Freising ist wieder im Vorstand der JÖ politisch aktiv. Die 23-jährige Studentin vertritt die Interessen der Region Freising seit kurzem auch als Vorsitzende in der Jugendorganisation der ÖDP. Die Ökologisch-Demokratische Partei ist seit fast 40 Jahren im Klimaschutz und allen Umweltbelangen aktiv. So hat sie in Bayern das erfolgreichste Volksbegehren in der Geschichte des Freistaats „Rettet die Bienen“ ins Leben gerufen. Auch der Nichtraucherschutz in Diskotheken, Restaurants und öffentlichen Gebäuden wurde von der ÖDP maßgeblich voran gebracht.

Voller Begeisterung und mit einer neuen Vision startet der frisch gewählte Bundesvorstand der JÖ (Jugendorganisation der ÖDP) in die nächsten zwei Jahre. "Wir sind die Generation des Wandels! Gemeinsam erschaffen wir eine klimagerechte und lebenswerte Zukunft für alle", so die neue JÖ Co-Vorsitzende Emilia Kirner. "Miteinander statt Gegeneinander ist dabei unser oberster Grundsatz", ergänzt Co-Vorsitzender Tim-Oliver Kray. Außerdem wurden gewählt: 1. Stellvertreterin Cornelia Wiedorn, 2. Stellvertreterin Jessica Burkhardt und als Beisitzerinnen und Beisitzer Felix Ley, Lisa Lösel, Jan-Philipp van Olfen, Anastasia Kühn, Michael Baderschneider und Rosa Marghescu.

Am 11. Juni wurde der neue JÖ-Bundesvorstand per Briefwahl bestätigt und fand sich am folgenden Wochenende zur ersten konstituierenden Sitzung in Würzburg zusammen. Mit Emilia Kirner und Tim-Oliver Kray hat die JÖ das erste Mal in ihrer Geschichte eine Doppelspitze gewählt. "Bisher haben Tim und ich schon sehr gut im Vorstand zusammengearbeitet. Als Doppelspitze sind wir nun doppelt so schlagkräftig", sagt Emilia Kirner. In einer hitzigen Debatte wurde außerdem für eine Namensänderung der Jungen Ökologen zu "JÖ - jung. ökologisch" gestimmt. "Eine gendergerechte Sprache ist ausschlaggebend für ein wertschätzendes Miteinander", betont Rosa Marghescu.

Was ist die JÖ?

Die JÖ bildet die Jugendorganisation der ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) und tritt für die Interessen der jungen ökologisch denkenden Menschen ein. Zu ihren Hauptzielen gehört Klimaneutralität bis 2030 zum Erreichen des 1,5 Grad Ziels und eine Wirtschaft, von der Mensch und Natur profitieren.

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